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Rechnungslayout in der Kassensoftware ändern
Verfasst von Julia unter Kassensysteme am 23. November 2010
Wer in Grenzregionen oder in Ländern wie beispielsweise der Schweiz lebt, weiß wie wichtig es ist, dem Gast eine Rechnung geben zu können, welche den Gesamtbetrag als Alternative in einer zweiten Währung anzeigt. Mit der PosBill Kassensoftware können Sie dies nun ganz leicht einstellen.
Im Bereich Back Office / Stammdaten / Firmenadresse / Bankverbindung können mehrere Währungssymbole mit einem Umrechnungskurs hinterlegt werden.

Einmal eingegeben, erscheinen nun die eingetragenen Währungen mit dem Umrechnungskurs zusätzlich zum Zahlbetrag der Standard-Währung auf der Rechnung. Darüber hinaus ist es wichtig, die Zahlbeträge in Fremdwährung auch im Rechnungslayout zu hinterlegen. Das können Sie in der Kassensoftware unter Listen und Statistik / Drucklayouts / Rechnungslayouts. Hier einfach das verwendete Layout laden und die benötigten Variablen unter dem Reiter Zahlbetrag einfügen. Bei zwei Fremdwährungen wären das beispielsweise die Variablen [V30] und [V31].
Wenn das Rechnungslayout individuell verändert wird, sollte es anschließend unbedingt unter einem neuen Namen abgespeichert werden und in der Druckersteuerung als neues Layout hinterlegt werden. Es könnte ja immerhin sein, dass Sie irgendwann einmal wieder den Ursprungszustand haben möchten.

Anhand dieses Beispiels kann man sehen, wie viel eine gute Kassensoftware doch leisten muss und welche Details beachtet wurden. Es sind eben doch die Feinheiten, die den Unterschied zwischen einer guten und einer hervorragenden Kassensoftware ausmachen.
Stillstand ist Vergangenheit – Über Bosse, Milchmädchen und Kopfrechnen
Verfasst von Julia unter Kassensysteme am 15. Oktober 2010
»Der Sommer ist noch lang!«, schreit der gute Bosse durch die Boxen! »Nein!«, schreie ich zurück, »er ist vorbei, der Sommer.« Die gute, sorglose, warme Zeit, die einem Flügel und Wurzeln schenkte, ist zu Ende. Auch wenn sie zum Schluss nicht hielt, was sie versprach, war sie es doch wieder wert gelebt zu werden. Eine neue Ära bricht nun an. Eine, die frischen Wind bringt und andere Chancen bereithält.
Der Herbst kam überraschend, irgendwie plötzlich und Knall auf Fall. Er streckte uns seine Kraft entgegen, Stillstand ist Vergangenheit. »Wir haben nur ein Leben und auch in Zukunft wird es bunt erscheinen«, ach ja, der gute Bosse. Man muss die Ernte einfahren wenn sie reif ist. Oder für Gastronomen gesprochen: man muss seinen Gästen das bieten, was sie und die Jahreszeiten fordern.
Diese alte Bauernweisheit scheint sich noch nicht in alle Gastronomiebetriebe des Landes durchgesprochen zu haben. Oder wie kann es sein, dass ein Gast vor einem leeren Glas sitzt? Wie kann es sein, dass er zahlen möchte und somit Platz für neue Durstige und Hungrige schaffen würde, aber keiner kommt und seinem Wunsch gerecht wird? Ist der Gastronom Feind seines eigenen Gewinns oder lebt und arbeitet er in der Vergangenheit? Im Stillstand?

In kaum einer Branche ist der Wettbewerb so hart wie in der Gastronomie. Stellen wir also eine kleine Gleichung auf: Jeder Gastronom verfügt jeden Tag über ein „W“, ein „X“, ein „Y“ und ein „Z“. „W“ für die Anzahl an Stühlen, „X“ für die Anzahl der Stunden, „Y“ für Zahl an Getränken pro Gast und „Z“ für den Umsatz.
Der Vollständigkeit halber ergibt sich also folgende Milchmädchen-Formel: W (Stuhl) mal X (Stunden) mal Y (Getränke pro Gast / Stunde) = Z.
Wenn nun einer dieser Faktoren kleiner ist als er sein muss, dann fällt auch der Umsatz geringer aus als er sein könnte. Im Normalfall können weder Zeit noch Anzahl der Sitzplätze im eigenen Gasthaus so mir nichts dir nichts nach oben gedreht werden – der einfachste Weg um für mehr Umsatz in der Kasse zu sorgen, führt daher über die Wünschen der Kunden.
Kaum fassbar aber dennoch bittere Realität: Immer noch werden viele KellnerInnen gezwungen mit Zettel und Bleistift durch die Tische zu eilen und sich händisch in aller Eile und im vollen Eifer des Gefechts die Wünsche der Kunden zu notieren. Da der Mensch Mensch ist, fällt die Fehlerquote natürlich haarsträubend aus. Die Zeit vergeht, die Kunden dursten und das arme Personal darf anschließend auch noch Kopfrechnen üben.
Wären nun statt Zettel und Bleistift eine modernes Kassen- und Bonierungssystem im Einsatz, wäre Faktor Z, also das liebe Geld, wesentlich größer. Liebe Gastronomen, Bosse hat’s gesagt, der Sommer ist vorbei und Stillstand ist Vergangenheit. Denken Sie darüber nach, Ihren Kunden zuliebe. PosBill
Das Kassensystem fürs italienische Restaurant
Verfasst von Julia unter Kassensysteme am 7. Oktober 2010

Was lieben besonders die Italiener in ihren Restaurants? Gästezufriedenheit und eine entspannte Atmosphäre. Zufriedene Gäste bedeuten wiederkehrende Kunden und natürlich Umsatz. Die meisten italienschen Gastwirte setzen auf freundlichen, kompetenten Service, der ihnen – wie es manchmal scheint – wie angeboren ist. Aber auch Qualitätskontrollen, sich ständig ändernde Speisekarten und Menüs sowohl ein ausgereiftes Kassensystem gehören zum Betrieb. Was nützt schließlich ein boomendes Geschäft, wenn die Abrechnung nicht stimmt oder der Service durch zu lange Wartezeiten verdorben wird?
Eine gute Kasse kann entscheidend dazu beitragen, dass sowohl Service, als auch Umsatz stimmen. Bons werden zur richtigen Stelle an Küche oder Theke geleitet und die mobilen Kassen beschleunigen den Ablauf. Eine detaillierte Abrechnung und ein ausgefeiltes Berichtssystem lassen kaum noch Möglichkeiten für Schwund zu. Die Kontrollmöglichkeiten und damit Effizienz eines modernen Kassensystems sind schon enorm.
Gerade beim gemütlichen Italiener, der bei den Gästen sowohl für Qualität, als auch Freundlichkeit steht, lohnt es sich in ein gutes Kassensystem zu investieren. Dabei muss es gar nicht teuer sein. PosBill bietet sogar eine kostenlose Testsoftware an, welche über alle Funktionen verfügt. Sehr schön, um sich erst einmal schrittweise einem solchen System zu nähern.
Für die Gastronomie mit Außenbereich gibt es sogenannte mobile Kassen. Handygroß, aber leistungsstark wie eine stationäre Kasse. Die große Funkabdeckung reicht bis in die kleinsten Winkel. So macht Bedienen richtig Spaß.Wer möchte schließlich heutzutage noch mit Zettel und Stift arbeiten?
Kassensoftware: 7 % MwSt. für den Außer Haus Verkauf
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Häufig gestellte Fragen am 22. Februar 2010
In jede Restaurant kommt es vor, das die Gerichte abgeholt werden oder ein Take-Away-Schalter vorhanden ist. Viele Gastronomiebetriebe nutzen die Kassensysteme auch in Verbindung mit Kundendatenbank und Lieferservice. Auch hier hat sich die PosBill Kassensoftware etwas einfallen lassen.
Einstellungen im Backoffice:
Als erstes wird unter den Stammdaten / Firmendaten / Mehrwertsteuer die 7% für den “Außer Haus” Verkauf im Kassensystem aktiviert.

Schlüssel 1 = 19
Schlüssel 2 = 7
MwSt Schlüssel für Außer-Haus-Verkauf = 2
Nun muss noch jeder Artikel der der für 7% verkauft werden will als “Außer Haus Verkauf” Artikel markiert werden.
Unter Artikeldaten / Artikel (PLU)

Mit Vor und Rück gewünschten Artikel auswählen dann auf das Register “Parameter”.
Dort den Haken bei “Dieser Artikel hat einen außer Haus Steuersatz” setzten.

Es kann auch gleich eine ganze Hauptgruppe freigegeben werden.
Artikeldaten / Pauschale Artikeländerung

Haken setzten für alle Artikel und Gruppe auswählen. Nun sind alle Artikel der ausgewählten Gruppe frei.
Es kann noch unter Systemparameter / Parameter eingestellt werden ob ein ganzer Tisch oder nur einzelne Artikel für “Außer Haus” ausgewählt werden.

In der Kassen-Arbeitsmaske kann nun jeder freigegebene Artikel mit einem Knopfdruck auf 7% MwSt. eingestellt werden.

Erst den Tisch auswählen, dann rechts oben die Artikel auswählen und dann Links unten als “Außer-Haus-Artikel” markieren. (vor dem Artikel erscheint nun ein “<” Zeichen)
Auf der Rechnung wird nun der oder die ausgewählten Artikel extra mit 7% MwSt. ausgewiesen.
Natürlich funktioniert dies auch auf den PosBill Mobile Kassensystemen.

Artikel auswählen / Funktion / Außer Haus Artikel. Auf der Rechnung des Gastes werden die Positionen nach den 7 % und 19 % MwSt. getrennt und korrekt ausgewiesen.
Wie kann ich in meiner Kassensoftware die Taskleiste von Windows anzeigen lassen oder die Auflösung beeinflussen?
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Tricks-PosBill-Kassensoftware am 31. Oktober 2009
Damit der Kellner nicht ungewünscht andere Programme starten kann wird im Kassensystem PosBill die Taskleiste versteckt. In manchen Situationen kann es gewünscht sein, dass Sie auf dem PosBill Kassen-PC Zugriff auf das Windows Startmenü und somit auf andere Programme haben möchten. Um die Taskleiste von Windows anzeigen zu lassen beenden Sie Posbill und wechseln über den Arbeitsplatz in das Verzeichnis C:\Programme\IDV\Posbill.

Doppelklicken Sie auf die Datei config.ini und verändern Sie den Wert in der Zeile Taskleiste auf 1, schließen und speichern die Änderung.

Starten Sie anschließend PosBill Kassensoftware wie gewohnt. PosBill Kassensoftware startet nun und wird die Taskleiste und auch das Windows Startmenü nicht mehr überblenden.
Zusätzlich kann die Auflösung von PosBill individuell eingestellt werden. Dies ist nur notwendig, wenn PosBill in einem kleineren Fenster angezeigt werden soll. Um eine individuelle Auflösung einzustellen können Sie die Pixelanzahle (z.B. 1024×768) bei den Parametern Width und Height eintragen.

PosBill wird nach erneutem Start mit der gewünschten Auflösung gestartet.
Anzeige von Fremdwährungen auf der Rechnung der Kassensoftware
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Version 5 am 5. Oktober 2009
In Grenzregionen oder in Ländern wie z.B. der Schweiz ist es wichtig, dass dem Gast der Gesamtbetrag als Alternative in einer 2. Währung angezeigt wird. In der PosBill Kassensoftware können Sie im Bereich Back Office / Stammdaten / Firmenadresse / Bankverbindung können mehrere Währungssymbole mit einem Umrechnungskurs hinterlegt werden.

Die eingegebenen Währungen mit dem Umrechnungskurs erscheinen zusätzlich zum Zahlbetrag der Standard-Währung auf der Rechnung. Wichtig ist es, dass die Zahlbeträge in Fremdwährung auch im Rechnungslayout hinterlegt werden. Das können Sie in der Kassensoftware unter Listen und Statistik / Drucklayouts / Rechnungslayouts. Laden Sie das verwendete Layout und fügen Sie die benötigten Variablen unter dem Reiter Zahlbetrag ein. Bei 2 Fremdwährungen wären das die Variablen [V30] und [V31]. Wenn Sie das Rechnungslayout individuell verändern, dieses bitte unter einem neuen Namen Speichern und in der Druckersteuerung als neues Layout hinterlegen.


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