Archiv für September, 2010

Das elektronische Kassenbuch

Das Kassenbuch dient für alle Geschäftsvorfälle eines Hotel-bzw. Gastronomiebetriebes, welche mit Bargeld bezahlt wurden. Der Saldo des Kassenbuches zeigt an, wie viel Bargeld sich in der Geschäftskasse des Betriebes befindet. Darüber hinaus beinhaltet das Kassenbuch auch die Buchungsbelege der laufenden Geschäftsvorfälle. Letztlich taucht der Saldo des Kontos “Kassenbuch” (oder auch “Kasse”) bei der Erstellung der Bilanz als Aktivposten im Umlaufvermögen auf. Es ist also notwendig ein ordentliches Kassenbuch zu führen.

Für alle, die weder Computerfachmann noch Buchhaltungsprofi sind, kann das schon mal eine große Herausforderung darstellen. Dabei muss es überhaupt nicht schwer sein. Mit dem Kassensystem von PosBill haben Sie nicht nur Warenwirtschaft, sondern auch Kassenbuch integriert und somit alles unter einem Dach.

Wie einfach das Ganze geht, sehen Sie gleich im Anschluss.

Das Kassenbuch befindet sich im Backoffice Ihrer PosBill Kasse.
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Nachdem Sie Ihren Backofficebereich gestartet haben, brauchen Sie nur noch unter Buchhaltung auf den Punkt Kassenbuch gehen und schon öffnet sich das Schmuckstück.

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Im Grunde ist es nun sehr einfach weiterzumachen. Sie müssen lediglich nach dem Prinzip gehen alle Einnahmen und Ausgaben einzugeben. Den Rest erledigt Ihr Kassenbuch für Sie.

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Einnahmen werden grün dargestellt und Ausgeben rot.

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Sollten Sie im Anschluss bemerken, dass Sie sich beispielsweise vertippt haben, dann können Sie mühelos die einzelnen Buchungen im Anschluss noch mal bearbeiten.

Das Kassenbuch dient vor allem dazu, eine ordentliche Buchhaltung zu gewährleisten. Dazu bietet PosBill die Funktion: Abschluss an, um den jeweiligen Monat ordnungsgemäß abzuschließen. Darüber hinaus können die eingegebenen Daten auch jederzeit gedruckt und exportiert werden.

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Das hat den Vorteil, dass die Daten auch mit anderen Programmen weiterbearbeitet werden können.

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Letztlich verbleibt die Verantwortung aber bei jedem selbst, wie die eigenen Zahlen verwaltet werden sollen. Fakt ist: Einfach und gut ist besser als kompliziert und teuer!

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Gutscheine erstellen mit PosBill Kassensoftware

gutscheinErst neulich hatte ich angestrengt überlegt, was ich wohl meiner Mutter zum Geburtstag schenken könne. Ich wollte ihr diesmal etwas Besonderes schenken und nicht nur irgendein Zweckgegenstand. Davon hatte sie schon genug. Endlich viel mir das passende Geschenk ein: Ein Romantikdinner bei ihrem Lieblingsitaliener! Sie liebte dieses kleine Restaurant einfach. Es war so herrlich gemütlich und das Essen immer hervorragend.

Ich ging also zu Alfredo und teilte ihm mein Anliegen mit. Für solche Sachen hatte er etwas ganz Spezielles, wie er mir sagte. Er hatte sich vor kurzem ein neues Kassensystem zugelegt, mit dem man ganz einfach Gutscheine erstellen kann. Gutscheinverwaltung nannte sich das. Wir gingen also in sein Büro und dort zeigte er mir alles. Zur Zeit hatte Alfredo gerade eine ganz spezielle Gutscheinaktion erstellt: Die zwei Herzen Menü`s. Hier hatte Alfredo einfach aus seiner Karte ein paar Artikel herausgesucht und diese als Gutschein eingegeben, verriet er mir. Er zeigte mir auch die vielen Gutscheinvorlagen und ich konnte mir für meine Mutter einen ganz eigenen aussuchen.

„Und was ist, wenn sie sich entscheidet erst nach der Gutscheinaktion zu kommen? Verfällt der Gutschein dann?“, fiel mir plötzlich ein.

Nein. Zum Glück nicht, sagte Alfredo. Sein neues Kassensystem kann eingelöste, ausgegebene, noch nicht eingelöste und verfallene Gutscheine verwalten, so dass es zu keinen Verwechslungen kommen kann. Mir hat er einen immer gültigen Gutschein ausgegeben. Also konnte meine Mutter auch zu einem späteren Zeitpunkt als die Aktion läuft, kommen.

Ich bedankte mich also und wollt Alfredo schon verlassen, doch er rief mich zurück und drückte mir ein kleines Heftchen in die Hand. „Hier, für dich und deine Familie!“

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Das Heftchen glich einer dickeren Postkarte. Ich klappte es auf und sah mehrere Gutscheine darin. „Ein Gutscheinheft?“ Das ist doch aber nicht nötig, Alfredo!“, protestierte ich. Mein Gewissen appellierte an mich, ihm das Heftchen zurückzugeben, immerhin war ich nicht gerade ein Stammgast. Doch der gutmütige Italiener lies sich von mir nicht überreden. Später erfuhr ich noch, dass sein neues Kassensystem von der Firma PosBill sei und  er wohl ein Schnäppchen damit gemacht hatte. Er sei insgesamt mit seinen neuen Kassen sehr zufrieden und auch seinen Mitarbeitern mache es Spaß an den neuen Kassen zu buchen. „Beim nächsten Mal geben ich ihm aber mehr Trinkgeld!“, schwor ich mir und verließ zufrieden sein Lokal.

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Kellneraktivitäten – Kontrolle der Mitarbeiter in der Kasse

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Es ist Sommer. Es ist heiß und der Biergarten ist gerappelt voll. Es mussten sogar noch drei Aushilfen eingesetzt werden, obwohl schon alle Servicemitarbeiter im Dienst sind. Der Euro rollt und alle erfreuen sich der schönen Sommersonne.

Doch was ist, wenn die Servicemitarbeiter in der Hektik mit ihrer Kasse durcheinander kommen?

Seine Mitarbeiter zu kontrollieren ist sicher ein heikles Thema und kann sogar übertrieben werden, wie wir es von gewissen Einzelhändlern  und deren Videoüberwachung kennen. Ganz anders sieht es dann schon an der Kasse aus. Hier finden schließlich Geld Ein –und Ausgänge statt. Da muss es doch eine Kontrolle geben, oder?

Ja, die gibt es! Neben den normalen Berichten, wie Zwischenabrechnung, Umsatzübersicht etc., hat die Kassenfirma PosBill nun ein neues Feature entwickelt: Die Auswertung der Kellner Aktivitäten!

Ein wunderbares Tool um zum Beispiel einen einzelnen Mitarbeiter an der Kasse, aber an unterschiedlichen Tagen zu vergleichen. Oder zwei Mitarbeiter miteinander. Ausgewertet werden im Vergleich die Bonierungsaktivität, die Stornos, der Umsatz, die Anzahl der Tische, die Zeit zwischen den Bons und noch einiges mehr! Ziel ist es hierbei zu sehen, wie sich der einzelne Servicemitarbeiter im Vergleich verhält. Die Auswertung basiert auf den getätigten Bons des Mitarbeiters und kann im Anschluss ausgedruckt werden.

Fazit: Ein schönes Tool, um in der Gastronomie nicht den Überblick über seine Mitarbeiter zu verlieren. Die Auswertung kann im Anschluss auch sehr schön als Hilfe zur Kellnerabrechnung genutzt werden.

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