Archiv für November, 2009
Einrichtung Büroarbeitsplatz in Kassensoftware PosBill
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Häufig gestellte Fragen am 30. November 2009
Zur Einrichtung des Büroarbeitsplatzes im Kassensystem müssen Hauptkasse und Büro-PC miteinander vernetzt sein. Dazu müssen beide mindestens Windows XP Professional (kein XP Home oder Vista Home Premium) als Betriebssystem haben. Dem Benutzer im Betriebssystem sollte auch auf jeden Fall ein Passwort zugeordnet sein.
Im ersten Schritt müssen Sie das Verzeichnis C:\programme\idv\PosBill freigeben, damit der Büro-PC darauf zugreifen kann. Als Freigabenamen sollten Sie PosBill verwenden.

Im 2. Schritt müssen Sie die gleiche Programmversion von PosBill Kassensoftware auf dem Büro-PC installieren.
Als 3. Schritt muss auf dem Büro-PC die Datei netdrive.dat in´s PosBill-Verzeichnis kopiert werden. Sollte diese nicht vorliegen kann Sie einfach über den Windows-Editor (Start/Alle Programme/Zubehör/Editor) erstellt werden. Ändern sie beim Speicher auf jeden Fall den Dateityp auf alle sonst erstellen Sie versehentlich eine netdrive.dat.txt die von PosBill nicht erkannt wird.



Als 4. Schritt müssen Sie in die netdrive.dat den PC-Namen des Hauptkassen-PC´s eintragen und den Namen des von Ihnen freigegebenen PosBill-Verzeichnisses. Also wenn Ihre PC Kasse heißt müsste der Eintrag \\Kasse\PosBill lauten.
Als 5. Schritt können Sie direkt eine Verknüpfung zur PosBillBackOffice.exe herstellen. Diese startet sofort den kostenfreien Büroarbeitsplatz.
Eine Verknüpfung erstellen Sie, in dem Sie mit der rechten Maustaste auf den leeren Desktop klicken und Neu Verknüpfung auswählen.

Gehen Sie auch “Durchsuchen” und wählen Sie auf Ihrem Computer die PosBillBackOffice.exe im Verzeichnis C:\programme\idv\posbill aus.


Bestätigen Sie jetzt noch auf Weiter / Fertigstellen und Ihre Verknüpfung ist erstellt. Sie erscheint jetzt mit folgendem Symbol auf dem Desktop.

Anzeige von Tischen für Kellner im Kassensystem
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Version 6 am 27. November 2009
Sie haben in PosBill Kassensoftware die Möglichkeit diverse Ansichten für die Kellner zu wählen. Generell arbeiten die Kellner im Tischschutz und sollen nicht auf die Tische anderer Kellner im Kassensystem zugreifen können. Das ist eine Einstellung, die Ihnen die wenigsten Probleme bei der Abrechnung bereitet. Diese Einstellung kann im Bürobereich unter Stammdaten / Personal / Mitarbeiter / Einstellungen vorgenommen werden.

Jeder Kellner hat in der Kassensoftware jetzt nur noch auf seine eigenen Tische Zugriff, nur der Manager kann alle Tische sehen und bearbeiten. Wenn Sie diese Einstellung nicht wünschen, kann der Tischschutz deaktiviert werden. Dann hat jeder Kellner nur seine eigenen Tisch im Überblick, wenn er aber eine Tischnummer eines anderen Kellners eingibt, kann er auch diese Tische bearbeiten. Den Umsatz auf dem Kellner- bzw. Kassenabschlag, hat der Mitarbeiter, der den Tisch kassiert hat.
In kleineren Betrieben ist es manchmal gewünscht, dass alle Kellner alle Tisch angezeigt bekommen, auch wenn Sie nicht Manager sind. Diese Einstellung kann unter Systemparameter / Parameter / Layout vorgenommen werden. Setzen Sie bei Auch alle Tische ohne Tischschutz anzeigen ein Häkchen. Jeder Kellner bekommt jetzt die komplette Tischübersicht angezeigt.

Wussten Sie schon, dass Sie auch verschiedene farbliche Layouts anlegen können? Diese können über verschiedene Parameterdateien sogar jedem Mitarbeiter zugeordnet werden.
PosBill Kassensysteme – des Gastronomen bester Freund
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Version 6 am 16. November 2009
Auch wenn es mal wieder hektisch zugeht, mit einem PosBill Kassensystem behält der Gastronom den Überblick. Die besondere Stärke der PosBill Kassensysteme liegt darin, dass sie speziell auf die Bedürfnisse in der Gastronomie zugeschnitten wurden. Sie sind keine Adaption einer Standard-Registrierkasse, sondern das Produkt von über 15 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Kassensoftware für die Gastronomie.
Eine der wesentlichen Stärken der PosBill Kassensysteme ist dabei die übersichtliche Benutzeroberfläche, die an die individuellen Bedürfnisse des Mitarbeiters angepasst werden kann wie z.B. durch die Einstellung der Muttersprache oder eine Umstellung auf Linkshänder-Bedienung. Dabei wurde insgesamt großer Wert auf eine intuitive Bedienbarkeit und leichte Erlernbarkeit des Systems gelegt. So können auch kurzfristig beschäftigte Aushilfskräfte schon nach wenigen Minuten die Bedienung der Kasse erlernen.
Trotz leichter Bedienbarkeit bietet das PosBill Kassensystem aber viele nützliche und durchdachte Zusatzfunktionen, die es dem Gastronomen ermöglichen, es auf die individuellen Bedürfnisse seines Betriebes anzupassen. Die PosBill Kassensysteme werden dabei allen Anforderungen gerecht, denn sie wurden in enger Zusammenarbeit mit Gastronomen entwickelt, die schließlich wissen, worauf es ankommt.
Das wichtigste an einem modernen Kassensystem ist, dass es die aktuellen Trends in der Gastronomie berücksichtigt. Eine Kasse, die sich nur auf die Speisefolge “Vorspeise – Hauptgericht – Nachspeise” beschränkt, ist heute nicht mehr zeitgemäß. Schließlich sind mehrgängige Menüs längst nicht mehr ein Privileg der Sterne-Gastronomie, sondern auch in der gut bürgerlichen Küche üblich geworden. Die durchdachte Gängeverwaltung der PosBill Kassensysteme trägt dieser Tatsache in vollem Umfang Rechnung, denn sie ermöglicht die Menüverwaltung von bis zu acht Gängen.
Eine der besonderen Eigenschaften die Sie nur bei PosBill finden, ist der integrierte Artikelbaukasten. Diese nützliche Funktion ermöglicht es, eine beliebige Zusammenstellung von Hauptgerichten mit Beilagen sowie der möglichen Garungsarten auf einer Seite übersichtlich darzustellen. Damit kann der Service ohne komplizierte Artikelauswahl auf die individuellen Gastwünsche eingehen und diese schnell und einfach für die Zubereitung und Abrechnung erfassen. Insbesondere Steakhäuser, Sushi-Restaurants, Pizzerien und Eisdielen haben durch diese Funktion einen großen Zusatznutzen.
Bereits in der Basisversion von PosBill sind folgende Zusatzmodule enthalten: Tischreservierung, Gängeverwaltung, Artikelbaukasten, Kundenverwaltung mit Kundendepot, Kundenkarten mit individuellem Rabattsystem, beliebig viele Preislisten für spezielle Anlässe wie z.B. Happy Hour, ein Layout-Editor für Rechnungen und Bons sowie ein grafischer Tischplan zur leichten visuellen Zuordnung von Tisch und Tischnummer.
Anbindung eines Kundendisplay in der Kassensoftware
Verfasst von Udo Finkbeiner unter Tricks-PosBill-Kassensoftware am 6. November 2009
Es gibt im Bereich der Kundendisplays keine Standards. Jeder Hersteller arbeitet mit unterschiedlichen Esc-Sequenzen, Steuerzeichen, Zeichensätzen. Gerade die im deutschsprachigen Raum gebräuchlichen Umlaute oder das EUR-Symbol sind in den Zeichensätzen der Kundendisplays nicht enthalten oder liegen an einer anderen Stelle. Sie haben in der Front von PosBill die Möglichkeit Ihr Kundendisplay zu testen. Klicken Sie dazu einfach auf die Kopfzeile.

Es öffnet sich jetzt in PosBill Kassensoftware ein Fenster mit den Systeminformationen. Unter dem Bereich Arbeitsplätze können Sie die Einstellungen Ihres Kundendisplay kontrollieren.

Über den Button Testanzeige können Sie kontrollieren, ob die Umlaute korrekt dargestellt werden. Standardmäßig haben wir 3 Tabellen zur Zeichenkonvertierung für diverse Jarltech Kundendisplays hinterlegt. Sollte Sie ein anderes verwenden können Sie bei Bedarf die Zeichenkonvertierungstabelle bearbeiten.

Sollte zum Beispiel das EUR-Symbol bei Ihrem Display nicht an Stelle 128 sein im Zeichensatz sein, sondern an Stelle 199 können Sie das hier einstellen. Die Belegung der einzelnen Zeichensätze finden Sie im Handbuch Ihres Kundendisplay. Mit Testanzeige können Sie die geänderte Einstellung direkt am Kundendisplay erkennen. Damit haben Sie die Möglichkeit fasst alle Kundendisplays an Ihre regionalen Ländereinstellungen anzupassen.



















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